Backen

Rezept: Japanische Pancakes – super fluffy!

Vorgeplänkel

Meine Wenigkeit, die viel auf Rezeptseiten oder Google Maps und dort in Restaurant-Einträgen usw. rumstöbert, Foodnews liest und bei Instagram tätig ist, der bekommt ja so ziemlich jeden Trend mit was Essen angeht. Nun, folgendes Rezept für japanische Pancakes ist nicht unbedingt aktuell total angesagt, aber gerade in westlichen Gefilden sorgen Bilder für diese optisch geile japanische Pancakes immer wieder für tropfende Mäuler und Unmengen an „Likes“. Sie sehen auch wirklich toll aus!

Nicht nur toll aussehen tun japanische Pancakes, nein, sie werden auch ganz anders zubereitet als „normale“ Pancakes und schmecken deutlich anders. Die Optik ist einem hohen Einsatz geschlagenen Eiweißes geschuldet. Das schmeckt man auch am Ende, sie schmecken deutlich nach Ei. Es wird entsprechend wenig Mehl verwendet, wodurch die Pancakes eben so luftig sind, denn zu viel Mehl würde zu sehr binden, so dass sie niemals so „fluffy“ wären!

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Ich verweise hier auch zu meinem Low Carb Cotton Cheesecake, der auf ähnlicher Zubereitungsart basiert. Das wichtigste für die Rezepte ist der perfekte und sehr lange geschlagene Eischnee. Je länger man ihn schlägt, desto kleiner werden die Luftblasen und desto stabiler werden sie.

Also schön ans Rezept halten 😉

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

Zutaten

für 4 Portionen a 2 kleine Pancakes – z.B. als Dessert

  • 4 Eier Größe M (Eiweiß und Eigelb SAUBER getrennt)
  • 40 g Mehl
  • 30 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Frischkäse (im original Mayonaise, habe ich genommen)
  • 1 EL Milch
  • etwas Öl
  • Puderzucker
Die Zutaten für japanische Pancakes

 

Zubereitung

Die Eier gründlich trennen.

Eigelb mit dem Frischkäse, der Milch und den mehl gründlich glatt rühren. Dies in einer Schüssel die noch Platz für viel Eischnee hat und euch gut die Möglichkeit bietet mit einem Spaten am Boden langzugehen.

Die Eigelb-Mehl Basis für Japanische Pancakes

 

Die Eiweiß mit einem Mixer auf höchster Stufe schlagen, mindestens 5 Minuten. Das ist elementar wichtig! Nachdem die Eier kurz anegschlagen wurden, gebt ihr eien Prise Salz zu. Höchstens eine Messerspitze! Dann nach und nach, in drei Schritten den Zucker zugeben und jeweils immer gut verrühren.

Der Eischnee muss wirklich richtig fest sein und darf beim umdrehen des Gefäßes nicht herausfallen. Ähnlich wie feiner Badeschaum.

„feiner Badeschaum“

 

Den Eischnee in drei Schritten unter die Eigelb-Masse heben. Ganz vorsichtig, ihr dürft nicht zu viel Luft dabei rausrücken. Am Ende sollte alles gut vermischt sein, aber locker flockig! Lieber 1-2 noch weiße Stellen haben, als dass man zu viel Luft rausdrückt. Das ist die Quintessenz für gute japanische Pancakes.

 

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen auf niedriger Stufe und die den „Pancake-Schnee“ in die Pfanne geben. Ein Pancake besteht aus ungefähr 3 gehäuften Esslöffeln, die ihr übereinander gebt, so dass sie hoch werden. Ihr braucht sie oben nicht plattdrücken, das passiert beim Wenden sowieso. Wenn ihr habt tut einen Deckel auf die Pfanne und lasst sie ca. 5-10 Minuten backen. Sie sollten unten goldbrauen sein.

Kleine „Haufen“ formen

 

GANZ VORSICHTIG wenden und nochmals ein paar Minuten backen. Rausnehmen und schnell servieren, weil sie auch wieder etwas zusammenfallen.

Ach was „fluffy“ 🙂

 

Dazu etwas flüssige warme Butter, Sirup oder Zucker.

 

Ergebnis

Ein Genuss – gerade optisch!

FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist Wer was wissen will muss fragen!

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