Rezept: Nicht lecker: Congee aka. Reisbrei

Vorgeplänkel

Im Internet habe ich ein Rezept gelesen, in dem dieses Gericht, zu dem ich euch mein „Rezept“ gleich vorstelle, als, so sinngemäß, „ultra langweilig“ bezeichnet wurde. Es geht um Reisbrei, auch Congee genannt. Ab und zu, kann man sich ja mal vor Augen führen wie gut man es hat, und wie schlecht es andere haben.

Ihr dürft jetzt nicht an leckeren, cremigen und süßen Milchreis denken, z.B. mit Zimt und Zucker oder Kirschen. Nein, weit daneben. Congee, was vor allem wohl in Asien sehr bekannt ist und dort auch zum Frühstück gegessen wird ist nichts weiteres als Wasser + Reis.

Sonst nichts.

Kein Salz

Kein Zucker

Kein Irgendwas

Nur die pure Ödnis

Warum essen das Leute freiwillig (manche müssen es leider auf eine ähnliche Art)? Gute Frage, doch kann man das ganze dann natürlich doch etwas tunen. Man kann den Congee mit Brühe zubereitet oder natürlich auch vorher oder nachher süßen. Dann ist es zwar nicht mehr im Sinne des Erfinders, aber darauf geschissen.

Auf diese „Leckerei“ dürft ihr euch freuen.

 

Wobei, eines muss man der „puren“ Zubereitung lassen: Sättigend, ohne viele Kalorien zu haben. Vllt. Kann man sich mit dieser „Geschmacksneutralität“ auch mal wieder an normales Essen gewöhnen, fernab von überzuckerter, übersalzener und aromatisierter Kost, wie wir sie eigentlich nur noch bekommen. Quasi eine „Reinigung“ der Geschmaksnerven

Seht dieses „Rezept“ hier als weniger als ein eigentliches Rezept, sondern viel mehr als eine „Inspiration“, doch mal so was auszuprobieren. Ob aus Neugier, oder Langeweile, oder eben um sich etwas vom „Alltags-Essen“ zu entwöhnen.

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Zutaten

Die Menge der Zutaten hängt natürlich von der Menge ab. Auch das Verhältnis von Wasser und Reis kann variieren, je nach Zubereitungsart. Ich bon nun Besitzer eines Reiskochers, so dass es für mich besonders bequem war – vor allem, weil dieses feine Teil eine eigene Taste für Congee hat. So kam ich übrigens überhaupt erst darauf, dass es „sowas“ gibt.

Mehr als praktisch: Ein Reiskocher, gefunden auf http://www.reiskochertests.com/

 

Wer selber mal überlegt hat einen Reiskocher zu kaufen, der schaut mal hier: http://www.reiskochertests.com/

Dort findet ihr auch meinen Kocher (siehe Bild)

Man braucht (im Reiskocher) (für ca. 800-900 g Congee)

  • 1 Tasse Reis (Langkornreis, das ist wichtig, sonst „zermatscht“ der nicht)
  • 2 Tassen Wasser

Ich habe meinen Reisbrei nur minimal gesalzen, dann aber mit Kirschgrütze gegessen. Die hat das ganze gerettet, wobei ich am Ende nur die Grütze gefuttert habe 😀 Kann ich sehr empfehlen, Kirschgrütze von „zum Dorfkrug“ (das sind die von der berühmten Sylter Salatsauce). Schaut mal hier: http://www.zum-dorfkrug.de/

Rettet selbst das fadeste Gericht: Zum Dorfkrug Kirschgrütze

 

Zubereitung

Ich habe wie erwähnt den Reuskocher genommen, daher war die Zubereitung leicht:

Knopf drücken 😀

Lecker sieht anders aus

 

Für alle ohne Reiskocher:

ca. 1 zu 10, also z.B:.100 g Reis zu 1000 g Wasser (1 L) in einem offenen Topf 3-4 Stündchen köcheln lassen, bis ein Brei entsteht. Hier ist die Wassermenge viel höher und die Zubereitungsdauer viel länger, da u.a. viel Wasser verdampft – wundert euch also nicht.

 

Ergebnis

Probert des Congee gerne mal pur – dann ebr süßt oder würzt ihr ihn lieber. Leicht gesalzen mit frischen Mährechen und Leich und vllt einen Ei, wird es sicher recht lecker. Auch gewüzt mit Sojasauce könnte ich es mir gut vorstellen.

Oder macht es eben wie ich: Gute Kirschgrütze rein, und diese rauslöffeln, ohne den Congee anzurühren 😉

Congee mit Kirschgrütze

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FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist
Wer was wissen will muss fragen!

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