Mokka-Buttercreme-Torte – Rezept

Vorgeplänkel

Ich fasse mich ausnahmsweise mal kurz, weil ich gerade faul bin: Hier mein Rezept für eine Mokka-Buttercreme. Je nachdem wie intensiv schokoladig oder „kaffee-mäßig“ man es mag, nimmt man mehr Kakaopulver oder Espressopulver. Die Buttercreme-Torte ist ein Klassiker in der deutschen Küche  – vor allem während einer Diät.

O.O

 

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Viel Spaß!

Zutaten

Kakao-Biskuit

  • 200 g Zucker
  • 6 Eier
  • 30-50 g Kakopulver (ungesüßt)
  • 130-150 g Mehl
  • Prise Salz
  • Tüte Vanillezucker

Mokka Buttercreme

Die Menge reicht für sehr viel Buttercreme. An sich benötigt man nur 3/4 davon, aber dann müsste man halbe Pakete Pudding kochen – kann man machen, muss man aber nicht.

  • 2 Tüten Puddingpulver
  • 1 L Vollmilch
  • 200 g Zucker
  • 500 g Butter
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • 1-2 geh. EL Espressopulver, je nach gewünschter Intensität
  • Mokkabohnen
  • Schokoraspel

Zubereitung

Backofen auf 180 °C Umluft oder 200 °C Ober-Unterhitze aufheizen (Umluft ist hier besser).

Für den Biskuitboden die 6 Eier, den Zucker und das Salz in eine Schüssel schlagen und 10 Minuten auf höchster Stufe durchmixen. Es wird ein feste Masse entstehen durch den Einschlag von Luft. Mehl und Kakaopulver mischen und sieben, dann vorsichtig unter die Ei-Masse heben.

Mehl und Kakaopulver vorsichtig unter die Eimasse heben

 

Die Masse in eine gefettete und bemehlte runde Springform Form geben und ca. 30 Minuten backen – Stäbchenprobe machen. Komplett ausfühlen lassen, dann mittig waagerecht durchschneiden. Mehr mehr Schichten woll kann sich an dem zweifachen Durchschneiden versuchen – ohne Schneidehilfe könnte es nichts werden, und der Biskuitboden landet an der Wand, statt im Magen.

Die Luft ist es, die den Teig so locker luftig macht – daher ist langes Mixen bevor das Mehl hinzukommt) Pflicht!

 

Pudding nach Anleitung kochen (dabei gehen 100 g des Zucker drauf), aber bevor man das angemischte Puddingpulver zugibt, das Espressopulver in die kochende Milch geben. Den Pudding abkühlen lassen für mehrere Stunden, bis er Raumtemperatur hat. Dann mit einem Mixer den Pudding ordentlich glattrühren.

Die Butter ebenfalls einige Stunden vorher aus dem Kühlschrank holen. Pudding und Butter MÜSSEN gleichwarm sein.

Die Butter 10 Minuten mit dem Handmixer durchschlagen, dabei 100 g Zucker und den Vanillezucker (2 Tüten) nach und nach zugeben.

Den PUDDING IN DIE BUTTER mit einem Löffel gründlich unterheben in 5 Schritten. Dann immer gut mischen. Wenn euch jetzt hier was gerinnt, habt ihr was falsch gemacht. Es ist elementar wichtig, dass Pudding und Butter gleichwarm sind und nciht zu intensiv durchmischt werden (mit einem Mixer z.B.).

Die Creme 2 Stunden in den Kühlschrank geben und alle halbe Stunde durchrühren. SO wird sie etwas fester und lässt sich besser zu der Torte verarbeiten.

Schöpfkelle und eine ruhige Ecke bitte!

 

Biskuitboden mit etwas mehr als ca. 1/3 der Creme bestreichen, dann den zweiten Boden draufgeben und oben sowie rundherum mit der restlichen Creme ummanteln.

Zuletzt die Deko

 

Schokohobel und Mokkabohnen oder sonst gewünschte Dekoration draufgeben und 3-4 Stunden in den Kühlschrank. Vor dem Servieren ca. 1-2 Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen.

Ergebnis

Kaffee meets Butter – hurray!
Fingerdicke Buttercreme – am besten den Kopf ausschalten statt über die Kalorien nachzudenken

 

 

 

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FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist Wer was wissen will muss fragen!

4 Gedanken zu „Mokka-Buttercreme-Torte – Rezept

  • 17. Dezember 2016 um 11:43
    Permalink

    Sieht gut aus. Aber es fehlt eindeutig eine Schicht Marmelade (schwarze Johannisbeere) auf dem ersten Biskuitboden.

    Antwort
    • 18. Dezember 2016 um 5:53
      Permalink

      Habe ich auch manchmal bei Buttercreme generell gemacht, aber ich finde zu Kaffee/Mokka passt das nicht 🙂

      Antwort
  • 17. Dezember 2016 um 11:07
    Permalink

    Wenn man die Bilder der Buttercremetorte so betrachtet, sind nirgendwo überhaupt keine Kalorien zu sehen. So what. LG Hartmut

    Antwort
  • 17. Dezember 2016 um 11:05
    Permalink

    Hallo, ich finde Deine Blogs sehr symphatisch. Jedoch stört mich ein bißchen die ganze Werberei ( in Form von Tests ). Leider muss man die, wenn man Dir folgen möchte in Kauf nehmen. Schöne Weihnachten und HNJ. LG Hartmut

    Antwort

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