Darius kocht: „Sloppy Joes“

Vorgeplänkel

Folgend ein schnelles und einfaches Rezept, welches sich besonders für Partys eignet, oder auch nen Kindergeburtstag. Einfach, schnell, und so ziemlich Jeder dürfte es mögen.

Das Gericht stammt aus den USA, wo es die zu verwendende Sauce auch bereits aus der Dose gibt, und man nur Hackfleisch zugeben muss. Ich hatte mir letztes Jahr aus NYC mal so ne Dose mitgenommen, und getestet, will euch hier aber ein Rezept zum einfachen Selbermachen der Sauce geben.

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Die Sauce aus der Dose – stilecht im Koffer aus NYC importiert 😀

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Zur Story des Sloppy Joe´s, bzw. dessen Herkunft zitiere ich einfach mal Wikipedia:

Das Gericht Sloppy Joe wurde erstmals in der gleichnamigen Bar in Key West im US-Bundesstaat Florida zubereitet. Das Sloppy Joe’s war eine der Bars, in der Ernest Hemingway verkehrte. Sie wurde 2006 in das US-National Register of Historic Places (Nationales Verzeichnis der Historischen Stätten) eingetragen.

Besonders beliebt wurde der Sloppy Joe als Gericht bei den US-Streitkräften aufgrund seiner schnellen Zubereitungszeit. Für diesen gelten nicht die vorgeschriebenen langen Garzeiten eines klassischen Hamburgers.

Zutaten

(für ca. 4 Sloppys mit gut was drauf :D)

  • 500 g Rinderhack
  • 250 ml Tomatenketchup
  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • 4 Burger-Brötchen
  • Öl, Pfeffer, Salz, Knoblauchpulver

Variationen: Man kann Chilis zugeben, Mais, oder auch Gewürze wie Kreuzkümmel o.ä. Aber macht keine Gemüse-Sauce daraus! Hack muss mit Abstand am meisten drin sein!

Zubereitung

Das Rinderhack in einer Pfanne (am besten unbeschichtet, und am allerbesten Gusseisen oder Kupfer) mit etwas Öl knusprig braun braten und fein zerkrümmeln. Wir wollen hier keine Brocken haben!

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Das A und O: Schön anbraten!

Die Paprika sowie die Zwiebeln fein würfeln und ebenfalls zum Hack geben und kurz mitbraten.

250 ml Ketchup zugeben und einkochen bis eine „Pampe“ ensteht. Mit Pfeffer und Salz und wer mag auch Knoblauchpulver (oder frisch) abschmecken. Wer etwas mehr „Biss“ haben will, gibt das Gemüse erst dazu, wenn die Sauce bereits eingekocht ist.

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Zwiebeln und/oder Paprika für den „Extrabiss“ erst ganz am Ende zugeben

Die Brötchen halbieren, Innenseite antoasten, und dann einen ordentlichen Berg der Hackpampe drauf. Wer mag, gerne noch ne Scheibe Käse oder wie ich, nen Schlag Mayonnaise.

Fertig!

Ergebnis

Lecker und ein Partyknaller! Papiertücher nicht vergessen, und am besten keine weiße Kleidung tragen. Wer sich da nicht einsaut, hat was falsch gemacht 😀

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Klecks Mayo zwischen zwei Lagen Hackpampe – geil!

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FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist
Wer was wissen will muss fragen!

2 Gedanken zu „Darius kocht: „Sloppy Joes“

  • 15. Oktober 2015 um 14:38
    Permalink

    Danke für das Rezept, werde ich evtl. demnächst mal ausprobieren!

    Wo kaufst du deine Burger Brötchen? Die sehen richtig gut aus.

    Antwort
    • 15. Oktober 2015 um 14:53
      Permalink

      Die habe ich von einem Bekannten bekommen, der an solche Brötchen rankommt. Regulär gekauft bekommt man die kaum. Wenn dir eine leichte Süße nichts ausmacht, kann ich dir große Milchbrötchen als Alternative sehr empfehlen. Passen perfekt von der Konsistenz her und vom Hefegeschmack.

      Antwort

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