Rezept: Milchbrötchen aus der Backform

Vorgeplänkel

Ich habe mir eine KitchenAid gekauft. Tada! Endlich! Das Teil sieht super ist, macht einen wirklich sehr hochwertigen Eindruck und ist einfach Kult! Danke an Mareike B., welche nach der Arbeit zu dem Laden gefahren ist, der sie im Angebot hatte und direkt in ihrer Nähe lag. So brauchte ich das Teil nur in Empfang nehmen, zuhause auspacken und habe direkt die Knetfunktion ausprobiert. Passend dazu gibt es das Rezept für Milchbrötchen / Buchteln aus der Backform.

Vielleicht schreibe ich die Tage auch noch einen Bericht über die Kitchen Aid. Ihr bekommt sie z.B. bei Amazon, wo sie oft günstiger ist als im regulären Handel. „Billig“ ist sie trotzdem nicht. Alles andere als das. Doch man bekommt massive Qualität.

Frohes Backen (auch ohne KitchenAid)

Hier könnt ihr euch eine kaufen, falls ihr jetzt „heiß“ geworden seid.

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Zutaten

  • 50 g Zucker (oder 70 g Honig, auch sehr lecker!)
  • 50 g Butter + etwas für die Form
  • ½ Tl Salz
  • 600 g Mehl
  • Ca. 350-380 ml Vollmilch
  • ½ Würfel Hefe

 

Zubereitung

In einer Rührschüssel Mehl, Zucker und Salz mischen.

Die Milch lauwarm (nur lauwarm!!!) erwärmen und die Butter darin schmelzen. Nun die Hefe darin gründlich auflösen.

Die Milch-Butter-Mischung zum Mehl geben und nun heißt es kräftig kneten – 10 Minuten, keine Gnade! Der Teig muss zu einer festen, aber elastischen Kugel werden, er sollte nicht mehr kleben.

Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Eine Backform gründlich ausbuttern und aus dem teig Kugeln formen, die man mit etwas Abstand in die Form setzt. Ca. 25 x 35 cm als Form sollte passen oder anderes Verhältnis. Wenn eure Form größer oder kleiner ist, müsst ihr entsprechend  die teigmenge anpassen oder die Kugeln dichter oder weiter voneinander entfernt reinlegen. Dann werden sie höher oder flacher.

Nun die Form nochmals abdecken und ca. 30-40 Minuten gehen lassen.

Den Oden auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen, unten eine große Schüssel mit Wasser rein.

Die Backform reinstellen und backen, ca. 20-30 Minuten, je nachdem wie knatschig/trocken man es mag.

Wer will bestreut sie mit Puderzucker – Butter ist fast schon ein Muss zum Bestreichen.

 

Ergebnis

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FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist Wer was wissen will muss fragen!

6 Gedanken zu „Rezept: Milchbrötchen aus der Backform

  • 10. September 2017 um 22:34
    Permalink

    Die besten Milchbrötchen ever!!!!Hab das Rezept halbiert und ne kleine Form genommen.Grossartig.Danke für das Rezept.

    Antwort
    • 11. September 2017 um 4:38
      Permalink

      Hallo Kristina! Es freut mich, dass es dir so gut geschmeckt hat! Immer gerne! Und ein Tipp: Wen du auf Hefe-Gebäcke magst, benutz mal die Suche und geben „Hefe“ ein – du wirst unzählige leckere Rezepte finden!
      Liebe Grüße

      Antwort
  • 7. September 2017 um 18:22
    Permalink

    Hallo mein Lieber, das Du erst jetzt eine Küchenmaschine hast wundert mich. Die braucht man unbedingt. Denn meine Devise ist, „alles was eine Maschine machen kann, muss ich nicht mit der Hand machen“. Jedoch hält sich mein Maschinenpark in Grenzen. Wie gesagt eine Küchenmaschine zum Rühren & Kneten ist unbedingt notwendig. Ich habe jedoch davon abgesehen eine Kitchen Aid anzuschaffen. Die ist mir zu „stylisch“. Ich bevorzuge Kenwood das ist ein Arbeitstier. LG Hartmut

    Antwort
    • 8. September 2017 um 5:54
      Permalink

      Hallo Hartmut!

      Danke für den netten Kommentar. Tatsächlich habe ich eine sehr kleine Küche, und weiß bis jetzt nciht wo ich so ein Tel hinstellen soll. Dazu kommt auch, dass sie ja, so gut sie auch immer sein soll, ziemlich teuer ist. Aber es gab ein unschlagbares Angebot, da musste ich zuschlagen und außerdem habe ich jetzt meine „Ruhe“, sprich ich werde nicht dauernd daran erinnert, wie gerne ich eine Kitchenaid hätte, wenn ich sie sehen. Jetzt habe ich sie.
      Ich muss aber auch sagen, dass es nicht nur Vorteile hat – man hat kein Gefühl mehr für den Teig, was gerade bei Hefeteigen echt ein Problem sein kann. Vorher hat man durch den Widerstand des Handmixers oder das Gefühl mit den Händen immer eine Eindruck wie weit der Teig ist oder ob Wasser/Mehl fehlt. Das geht jetzt nicht mehr, bzw. muss man immer extra anhalten und nachfühlen. Oder wie siehst du das?!

      Beste Grüße

      Antwort
      • 8. September 2017 um 7:53
        Permalink

        Mein Lieber, ich war in meinem früheren Leben mal Bäcker/Konditormeister. D.h. ich habe das Gefühl für die Teigkonsistenz auch mit der Maschine. LG Hartmut

        Antwort

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