Rezept: Peanut Butter Pie

Vorgeplänkel

Neulich habe ich Einjähriges bei mir auf der Arbeit gehabt, so dass ich dann, wie so oft zwischendurch auch, etwas backen wollte (dieses mal wohl eher musste). Ob auf der Arbeit, für Gäste zuhause oder auch sonst, eines zieht immer um die Leute zu begeistern: Viel Fett und Zucker! 😀 Wenn es dann noch „amerikanisch“ ist, steht einem bejubelten Kuchen nichts im Weg. Also machen wir es fettig, zuckerlastik, amerikanisch und damit unglaublich lecker: Peanut Butter Pie!

Das Rezept basiert auf einem welches ich auf allrecipes.com gefunden haben: Peanut Butter Pie I

Ich habe die Zuckermenge deutlich reduziert, denn die Amis hauen teilweise pervers viel Zucker in ihre Kuchen, so dass es ziemlich widerlich sein kann. Auch sind die Mengen allgemein angepasst und das Topping völlig anders.

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So soll’s aussehen: Peanut Butter Pie

 

Zutaten

(Für eine Springform, entsprechend 12-16 Stücke)

Auf meines Fotos seht ihr eine Tarte-Form. Es war ein Fehler die zu nehmen, da man die Stücke sehr schwer raus bekommt. Nehmt daher eine Springform!

  • 1 1/2 Packungen, ca. 400 g Chocolate Cookies, fertig gebacken wie man sie aus dem Supermarkt kennt.
  • 50 g + 50 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 300 g Frischkäse
  • 300 g Erdnussbutter creamy oder crunchy
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Prise Salz
Die Zutaten

 

Auch geil als Deko, sogar noch „sündiger“: Peanut Butter Cups – die Originalen aus den USA von Reeses

Zubereitung

Für den Boden die Springform sehr gut einfetten und gründlich ausmehlen, an den Rändern ebenfalls. Ideal ist es, wenn die Ränder mit Backpapier bzw. diesem speziellen Papier für Tortenränder ausgekleidet wird, so dass die Füllung nicht am Rand der Backform haftet und man nachher das Papier nur schön abziehen muss. Gründliches Ausmehlen reicht aber auch, nur sind dann die Ränder nicht so schön.

Ich liebe die Cookies aus dem Supermarkt – jetzt hat deren letztes Stündlein…

 

300 g Cookies mit einem Zerkleinerer sehr fein zermahlen. Ich habe z.B. einen sehr praktischen von Grundig:

50 g weiche Butter zum Cookie-Mehl geben, ggf. etwas mehr und zu einem „Teig“ verarbeiten. Damit dann den Boden und 1 cm Rand der Springform auskleiden. Den Boden im Ofen bei 180 °C ca. 15 Minuten backen. ausholen und komplett erkalten lassen, dann in den Kühlschrank  und kalt werden lassen.

Ein Cookies Boden… klebt wie sau, daher ist gutes Mehlen und einfetten der Form Pflicht!

 

Für die Füllung alle anderen Zutaten (auch die weiteren 50 g Butter) außer die Sahne und die übrigen 100 g Cookies glatt rühren, aber langsam und nicht übertrieben. Wer eine Küchenmaschine oder den Handmixer nimmt, wähl die niedrigste Stufe. Die Sahne steif schlagen und unter die Erdnuss-Butter-Masse heben.

Wie immer bei mir: Naschen ist ausdrücklich erlaubt!

 

Die Füllung auf den erkalteten Boden geben, glatt streichen und mit grob zerbröselten Cookies bestreuen. Mindestens 3-4 Stunden kalt stellen, damit die Masse fester wird.

Ich bekomme gerade solchen Hunger….

 

Der Peanut Butter Pie darf nicht zu lange draußen stehen, da er dann sehr weich wird. Die Kälte des Kühlschranks sorgt für die Festigkeit des Fettes aus der Erdnussbutter, im Frischkäse und in der Butter.

 

Ergebnis

Peanut Butter Pie in der Tarte-Form. Sieht schön aus, aber es ist schwer den Kuchen rauszubekommen.

 

Cookies satt O.O. Wer will haut noch Peanut Butter Cups drauf…

 

Unglaublich cremig und vollmundig dieser Peanut Butter Pie

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FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist
Wer was wissen will muss fragen!

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