Rezept: Yakisoba vom ELAG LeMax

Vorgeplänkel

Seitdem ich den ELAG LeMax besitze, wollte ich schon immer ein typisches Gericht darauf zubereiten. „Typisch“ bezieht sich hier auf den „Paten“/das Vorbild des LeMax, den Teppanyaki-Grill. Dieser japanische Grill, der mehr oder weniger eine große Stahl-Bratplatte ist, eignet sich perfekt um große Mengen zuzubereiten und wird typisch in japanischen Restaurants von Gruppen benutzt. Es ist oft so, dass die Gäste nur die Zutaten bestellen, und ihr Essen selbst in geselliger Runde zubereiten. Jeder für sich, oder einer für alle (alle für einen wäre aber wohl am besten 😉 ). Teller braucht man nicht – es wird direkt mit Stäbchen oder je nach Speise auch mit Spachteln direkt vom Teppan gegessen – praktisch.

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Erfreulicherweise ist das eine der Königsdisziplinen des LeMax. Eine große Grillfläche, die sich perfekt eignet, so dass sich 2-4 Leute gemütlich drumherum setzen können und ihre Speisen zubereiten. Für einen ausführlicheren Bericht zum LeMax verweise ich auf meinen Hauptartikel, den ihr hier findet.

Hier auch weitere Rezepte vom LeMax:

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Nun, wie Eingangs erwähnt, endlich komme ich mal zur Zubereitung einer typischen Teppan-Speise: Yakisoba! Anders gesagt: Bratnudeln auf japanische Art!

Wer sich nicht so glücklich schätzt einen LeMax zu haben, bereitet das Gericht in zwei großen Pfannen vor. Es muss viel Bratfläche vorhanden sein, daher zwei.

Zutaten

(für zwei Portionen)

  • 150 g (Rohgewicht) Yakisoba-Nudeln, fertig gekocht und gewaschen (wichtig ist, dass sie aus Weizenmehl sind, dann gehen auch andere Nudeln)
  • 150 g Fleisch in dünne Streifen (ich hatte Schwein), Eier eignet sich auch sehr gut!
  • 2 Möhren, dünn in Streifen
  • 5-6 große Champignons, oder auch eine Dose. Wer es ganz genau will nimmt Shiitake
  • 1 Zwiebel, klein geschnitten
  • 100 g Sojasprossen
  • Yakisoba-Sauce, oder alternativ Sojasauce und Worcester-Sauce
  • Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver
  • Erdnussöl

Die Art des Gemüses kann natürlich variiert werden. Weißer Kohl z.B. ist sehr bekannt für Yakisoba.

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Wichtige Gewürze sind vor allem Sojasauce und Worcester – am besten natürlich richtige Yakisoba-Sauce

Zubereitung

Den LeMax auf hoher Stufe aufheizen und mit Erdnussöl (hoch erhitzbares Öl ist wichtig, der LeMax wird bis 350 °C heiß) einstrichen. Dann das Fleisch scharf anbraten. Öfters mit einem Spachtel wenden. Und keine Angst, die Glaskeramik ist da unempfindlich.

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Das Fleisch liefert „UmamI“ – die „volle“ Geschmackskomponente

Als nächstes die Möhren und die Zwiebeln zugeben, da diese etwas länger brauchen um gar zu werden. Am besten verteilt man alles auf der großen Bratfläche, so das jedes Stück Gemüse Kontakt zum Grill hat.

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Mit einem Spachtel kann man perfekt die Röststoffe vom Grill lösen – zerkratzen kann man da nichts

Sojasprossen und Pilze zugeben, und 1-2 Minuten mitbraten, wieder alles verteilen für ein optimales Ergebnis.

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Weiches Gemüse grundsätzlich als letztes braten

Zuletzt die Nudeln zufügen und alles verteilen, so nun 3-5 Minuten braten, bis feine Röststoffe entstehen.

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Alles gut anbraten – wichtig für Röstaromen und damit den Geschmack

Alles gut durchmischen, und mit Sojasauce, Worcestersauce, Salz, Pfeffer und Knoblauch nach Geschmack abschmecken. Dabei alles wenden um für eine gute Verteilung zu sorgen.

Zum Schluss die Hitze des LeMax reduzieren, und fertig!

Nun kann jeder, stilecht mit Stäbchen natürlich, direkt vom Grill essen, ohne das es kalt wird.

Einen Guten!

Ergebnis

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Praktisch – die Warmehaltefunktion verhindert das Erkalten der Speisen

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FoodLoaf

Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist Wer was wissen will muss fragen!

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