Rezept: Süßkartoffel Pfannkuchen mit Avocado-Püree

Vorgeplänkel

Ich finde Avocados wie auch Süßkartoffeln sollte man tunlichts vor zu vielen Gewürzen, wenn überhaupt welche verschonen. Beide sind vom Eigengeschmack einfach nur perfekt und benötigen höchstens Salz und ggf. etwas Knobi-Pulver. Beide pur, oder mit etwas Buttern verfeinert sind perfekt. Ohne viel TamTam machen wir heute also Süßkartoffel-Pfannkuchen mit pürierter Avocado. Simpel, schnell und saugut.

Und ihr bekommt den Pfannkuchen auch bestimmt schöner hin als ich – meiner war angebrannt und zerfiel dann etwas… 😀

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Zutaten

  • 100 g gekochte und geschälte Süßkartoffel
  • 1 Ei
  • 80 g Avocado, geschält
  • Salz, Knoblauchpulver
  • etwas Öl
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Die Zutaten – Tomaten passen gut als Beilage

Zubereitung

Die gekochten Süßkartoffeln pürieren bzw. sehr gründlich zerdrücken, dann gründlich mit dem Ei mischen, eine Prise Salz zugeben.

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Süßkartoffeln sind faseriger als normale Kartoffeln

Die Avocado ebenfalls fein zerdrücken, mit etwas Salz und wer mag Knoblauchpulver würzen.

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Avocado + Salz = göttlich

Den Teig für den Pfannkuchen bei mittelhoher Hitze in einer Pfanne mit Öl ausbacken, wenden.

Die Avocado auf die halbe Seite des noch heißen Pfannkuchens streichen, zuklappen und in den 7. Genusshimmel entschweben.

Ergebnis

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Kriegt ihr bestimmt schöner hin 😉

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Biochemiker, examinierter Altenpfleger, Burger-Creator, Foodblogger, TPP Specialist Wer was wissen will muss fragen!

6 Gedanken zu „Rezept: Süßkartoffel Pfannkuchen mit Avocado-Püree

  • 14. Mai 2016 um 11:02
    Permalink

    Oh Wow, da fühle ich mich ja fast schon geehrt mit meinem Rezept solch eine „Veränderung“ hervorgerufen zu haben. Lass es mich wissen, wie es dir geschmeckt hat!

    Antwort
    • 14. Mai 2016 um 21:57
      Permalink

      Nur fast geehrt?! Nee schon okay, ich bin leicht verführbar. xD Natürlich werde ich Bericht erstatten, allerdings wird es doch erst nächste Woche. Ich habe mich völlig unnötig in Gefahr begeben, denn im ganzen Supermarkt war keine einzige Süßkartoffel mehr zu entdecken. x( Na ja, umso länger kann ich die Vorfreude auskosten. ^^

      Antwort
    • 18. Mai 2016 um 12:11
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      Endlich war’s soweit, ich habe soeben drei Stück dieser leckeren Pfannkuchen verputzt. Eigentlich hatte ich vor, mir die Hälfte für morgen übrig zu lassen, aber beim Wollen isses dann auch geblieben. xD Absolut köstlich, dazu noch schnell gemacht, was will man mehr. Da ich mir nicht viel aus wenig Knoblauch mache, habe ich statt Pulver zwei große Zehen in den Teig gepreßt. Und da ich für die Füllung gleich meine Avocado-„Butter“ verwendet habe, weil die eh stets meinen Kühlschrank bewohnt, war auch noch etwas Zitrone im Spiel.
      Besonders toll finde ich an dem Teig, daß man ihn nach Lust und Laune entweder flach ausbacken kann oder dicke, locker-luftig an Pancakes erinnernde Puffer zaubert, wenn man ihn in der Pfanne nicht verstreicht. Da ich solche Gerichte – wenig Aufwand, toller Geschmack – liebe, wird das sicher ein Evergreen auf meinem Speiseplan. ^^

      Merci für die tolle Idee!

      Antwort
      • 18. Mai 2016 um 15:07
        Permalink

        Hey Sven! Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Wo du es sagst: Avocado + Butter vergöttere ich ebenfalls. Auch da gilt bei mir Avocado pur, darauf etwas Butter auf Brötchen = einfach toll. Ich persönlich bin kein Fan von Zitrone, aber jeder wie er es mag. Und beim Knoblauch gebe ich dir recht – es kann nie zu viel sein 😀
        Und am meisten freut es mich natürlich dir ein Evergreen beschert zu haben 😉

        Viele Grüße!

        Antwort
  • 13. Mai 2016 um 9:56
    Permalink

    Bzgl. der Zugabe von Gewürzen zur Batate möchte ich widersprechen. Schau Dir mal meine Süßkartoffelsuppe an. Ich verwende schon einige Gewürze. Ich glaube auch, dass das dem Geschmack zu
    Gute kommt. Es ist klar, dass gutes frisches Gemüse mit viel Eigengeschmack nur Butter & Salz benötigt. Aber eine raffinierte Würzung ist auch nicht zu verachten. LG Hartmut

    Antwort
    • 13. Mai 2016 um 13:27
      Permalink

      hey, grüße dich Hartmut. Ja ich will Gewürze ja gar nicht kategorisch ausschließen, aber ich finde die Süßkartoffel ist ein Gemüse, bei dem das einfach nicht iien muss. Als Gegenbeispiel braucht die Steckrübe schon ordentlich mehr Würze. Und bei der Süßkartoffel gilt natürlich: Mit Muskat, braunem Zucker, Piment und Nelke, sowie Butter, perfektioniert zum amerikanischen Süßkartoffelkuchen, ist sie wahrlich großartig 😉

      Antwort

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